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Tipps & Tricks

Vorsicht im Netz!

Warum Instagram & Co. nicht alles wissen müssen

 

Habt ihr euch schon mal selbst gegoogelt? Falls nicht, wird es spätestens zur Ausbildungsplatzsuche höchste Zeit. Denn mehr als die Hälfte aller Personaler googeln ihre Bewerber.

Im besten Fall werden natürlich nur positive Einträge gefunden, wie beispielsweise die Mitgliedschaft im Sport- oder Musikverein. Wenn allerdings direkt die Bilder der letzten Party auftauchen, ist Eile geboten.

Checkt also unbedingt, ob eure Accounts auffindbar sind und überprüft, welche Informationen Besucher bekommen, die ihr nicht in Freundeslisten führt. Dementsprechend könnt ihr dann damit beginnen, bei Bildern, Likes und Einträgen eure Sichtbarkeitseinstellungen anzupassen und eure Profile optimieren.

Kurz & Knapp
Eine Faustregel vorab: Wenn ihr die Fotos euren Großeltern nicht zeigen würdet, ladet sie nicht im Internet hoch.

  • Google yourself: Durch eine Suchanfrage mit eurem vollständigen Namen könnt ihr herausfinden, was das Internet bereits über euch weiß.
  • Optimise yourself: Der erste EIndruck zählt. Lasst auf euren öffentlichen Accounts nur die Bilder und Infos auffindbar sein, die ihr auch einer Bewerbung beilegen würdet.
  • Protect yourself: Beschäftigt euch mit den Privatsphäreeinstellungen eurer Accounts und blendet das aus, was ihr nicht jedem zeigen würdet. So schützt ihr euch vor anonymen Mitlesern.