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Tipps & Tricks

Vorsicht im Netz!

Big Brother is watching you!

Soziale Netzwerke sind meist Teil unseres Alltags und oft werden hier intimste Einblicke in das Privatleben geteilt. Was online passiert, bleibt dort jedoch meist nicht und kann Auswirkungen auf eure Suche nach einer Ausbildungsstelle haben. Personaler, und zwar ganze 60 % davon, googeln Bewerber nämlich und sortieren danach zumindest schon mal einen Teil aus. Vor allem dann, wenn allzu leicht bekleidete Bilder oder solche der letzten Partynacht auftauchen. Wisst ihr, welche Bilder man findet, wenn ihr euch selbst mit eurem vollständigen Namen googelt?

Social Media nutzen
Natürlich muss ein Social-Media-Auftritt nicht immer negatv sein, er kann durchaus ein positives Licht auf euch werfen. Vorteilhaft sind beispielsweise Mitgliedschaften in Musik- oder Sportvereinen oder gemeinnützige Arbeit. Um euch besser zu schützen und ein negatives Auffallen von vornherein zu verhindern, passt am besten eure Privatsphäre dementsprechend an. Checkt dafür, wer eure Bilder und Einträge sehen oder liken kann und beschränkt die Zahl derer auf ausgewählte Personen.

 

INFO:

Profitipps zur Sicherheit im Netz

1. Wer googelt, der findet:
Überprüft, was man alles zu eurem vollen Namen online über euch finden kann.

2. Verbessert euer Profil:
Bei öffentlichen Profilen solltet ihr nur Fotos und Daten verwenden, die ihr ohne Bedenken einer Bewerbung hinzufügen würdet.

3. Sicherheit geht vor:
Reizt die Privatsphäre-Einstellungen der Social-Media-Portale aus und schützt euch so vor unerwünschten Mitlesern.

4. Was würde eure Oma dazu sagen?
Wenn ihr Bilder euren Großeltern nicht zeigen würdet, ladet sie nicht hoch. Das ist das beste Indiz dafür, dass sie unangebracht sind. 


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